Der Tamiya Eurocup
Auch wenn es im Gegensatz zu 1991 heute zahlreiche Rennserien im Maßstab 1/10 gibt sind viele Fahrer von einst noch heute dem TAMIYA Eurocup treu. Viel mehr noch - einige von Ihnen beteiligen sich als Bindeglied zwischen den Fahrern und der Organisationsleitung aktiv am Reglement – andere organisieren Qualifikationsläufe oder sind Teil der technischen Abnahme in den Finalis.
Auch wenn aus dem TAMIYA Eurocup zahlreiche Welt- und Europameister hervorgegangen sind, so ist noch heute die Förderung des Breitensports oberstes Ziel dieser Rennserie. Als reinrassiger Markenpokal ausgetragen – und damit selbstständig – wird hier allen Hobby- und Spaßfahrern eine Plattform geboten, RC-Racing mit gleichgesinnten zu erleben. Dabei gilt unser größtes Augenmerk vor allem der Nachwuchsförderung. Anfangs mit nur einer Klasse startend werden derzeit im TAMIYA Eurocup 6 verschiedene Klassen gefahren – 2 Einsteiger- (Stock genannt) und 4 „Experten“-Klassen (Modified genannt). Hier ist wahrlich für jeden etwas dabei!
Der überwältigende Erfolg der weltweit größten Jugendrennserie – dem TAMIYA Fighter-Cup – hat uns veranlasst, den dort geförderten Nachwuchs behutsam in den Eurocup zu integrieren. Hierfür wurde als einer der 6 Klassen und als zweite Stockklasse neben der Tourenwagen-Stockklasse (Top Stock genannt) die Klasse Eurofighter geschaffen. Hier können sich die Fahrer nun mit annähernd dem gleichen Material wie im Fighter-Cup mit älteren Fahrern, und nicht selten, mit den eigenen Eltern messen.
RC-Rennsport muss nicht teuer sein! Durch die Übernahme der TAMIYA Vertretungen Österreich und Ungarn in 2007 gilt es nun neue Ziele zu definieren und dafür zu sorgen, dass der TAMIYA Eurocup in allen Ländern eine selbstständige Rennserie mit eigenen, nationalen Meistern bleibt oder wird.
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